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  • Obermaterial: Synthetik
  • Innenmaterial: Mesh
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Schnellverschluss
  • Materialzusammensetzung: Außenmaterial: 60% Polyamid (Nylon), 40% Polyester; Innenmaterial/ Futter: 100% Polyester
  • Schuhweite: normal
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Professur VWL II - Mikroökonomie

Wissenschaftler der britischen Universität von Swansea teilten am Mittwoch mit: Ein riesiger Eisberg hat sich vom sogenannten Larsen-C-Schelfeis in der Antarktis gelöst. Bereits im Januar entdeckten die Forscher einen gewaltigen Riss. Ein Belsen Neugeborene Baby Mädchen Mode schön Prinzessin Weicher Boden schuhe Kleinkind Schuhe im rosa
sich langsam vom Festland.

Nun ist ein etwa eine Billion Tonnen schwerer Eiskoloss abgebrochen und treibt im Meer. Der Eisberg, der den Namen A68 erhalten könnte, ist etwa doppelt so groß wie Mallorca und damit der bislang größte dokumentierte Eisberg.

„Wir haben schon seit Monaten auf dieses Ereignis gewartet und sind überrascht, wie lange es tatsächlich gedauert hat, bis der Riss durch die letzten Kilometer an Eis gedrungen ist“, Herren Skateschuh Emerica The Romero Laced Skateschuhe
, Professor für Glaziologie an der Swansea University.

Der Abbruch des immens großen Eisteils verändert nun die Landschaft. Das verbliebene Festland ist nun so weit geschrumpft wie noch nie zuvor. „Das ist eine große Veränderung“, sagt Luckman gegenüber der „NY Times“ . „Landkarten müssen neu gezeichnet werden.“

Die Weinländerin Carmen Knöpfel reist momentan mit ihrem Fahrrad und drei Kollegen quer durch den afrikanischen Kontinent. Ihr Zielort: eine Schule in einem kenianischen Slum.

Carmen Knöpfel hilft an einer Schule in einem Slum in Kenia – und sammelt Geld, damit diese ausgebaut werden kann. Bild: zvg

Leon Zimmermann 06.04.2017

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Wie der Wind von Windhoek nach Nairobi gelangen, und das mit dem Fahrrad. Dieses Ziel hat sich Carmen Knöpfel vor einiger Zeit gesetzt. Damit hat sie eine Strecke von rund 6000 Kilometern vor sich — kein Problem für eine begeisterte Velofahrerin. Ihre Leidenschaften fürs Fahrrad und für Afrika sind jedoch nicht die einzigen Gründe, weshalb sie sich für die Reise quer durch den Kontinent entschloss.

Ihren Zielort kennt die 22-jährige Oberstammheimerin nämlich bereits bestens: Den Slum Mowlem in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Dort hat sie bereits drei Monate ihres Lebens verbracht, und zwar als Lehrerin in einer spendenfinanzierten Schule. Diese Zeit ist ihr offenbar gut in Erinnerung geblieben. «Es war eine grossartige Erfahrung, ich habe dabei sehr viel über die Kultur meiner Schüler gelernt», sagt die frischgebackene Absolventin der pädagogischen Hochschule. Im Gegenzug habe sie den neugierigen Kindern auch viel von der Schweiz erzählt und mit ihnen sogar schweizerdeutsche Lieder gesungen.

Hochgesteckte Ziele

Auf die Schule sei sie im Internet aufmerksam geworden. «Anschliessend habe ich Kontakt mit der Schulleiterin Alice Muhonja aufgenommen», erinnert sich die Weinländerin. Und Muhonja ist mit ihrer Schule mittlerweile ziemlich am Anschlag. Sie bietet momentan Platz für 78 Kinder und ist damit ausgelastet. Mit der Anzahl Kinder steigen natürlich auch die Unterhaltskosten. Eine grössere Schule wird immer dringender. Die Kosten dafür betragen gemäss Knöpfel rund 30 000 Franken. Dieses Geld will sie nun durch ihre Spendenfahrt zusammenkriegen.

«Wir fahren nicht mit einem Kässeli in der Gegend umher, das wäre in Afrika keine gute Idee.»

Carmen Knöpfel, 
angehende Pädagogin

Das ist ein hochgestecktes Ziel, wie sie auch selber zugibt. Nach ihrer Rückkehr möchte sie deshalb auf Stiftungen zugehen und sie um finanzielle Unterstützung bitten. Zuerst will sie aber mit der «Afrika-Tour» einen Grundbetrag zusammenbekommen.

Unterstützt wird sie dabei von drei Kollegen. Ihre Begleiter sind allesamt junge Männer, was die Pädagogin beruhigen dürfte: «So wird man als Frau nicht die ganze Zeit von Leuten angeschaut, die einem aus finanziellen Gründen am liebsten heiraten würden.»

Die Gemeinsamkeit der Gruppenmitglieder ist ihr Fernweh und ihr Wille, Gutes zu vollbringen. Die Spendengelder sammeln sie allerdings nicht auf der Fahrt ein. «Wir fahren nicht mit einem Kässeli in der Gegend umher, das wäre in Afrika keine gute Idee», sagt Knöpfel lachend. Viel eher soll das Geld übers Internet zusammenkommen. Mittels Webblog hält sie Interessierte über ihre Tour auf dem Laufenden. Am folgenden Wochenende geht es nun endlich los.

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